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Sebastian Schnoy: Paris – London - Hongkong "Hauptsache Europa"

Ein kabarettistischer Europacrashkurs

„Schnoy ist unterhaltsam und tiefgründig melancholisch zugleich “. (Spiegel online)

Ist das Wurstcroissant das einzige, was Deutschland und Frankreich verbindet? Welche Geheimbotschaften verbergen sich hinter den IKEA-Namen? Und sind die Österreicher tatsächlich nur die Nachfahren der Fußlahmen, die bei den Völkerwanderungen an den Hängen der Alpen liegen geblieben sind? Sicher ist eins: Ein Deutscher konnte nur Papst werden, weil Benedikt sein Handtuch auf den Heiligen Stuhl gelegt hat.

Die Idee der Völkerverständigung ist eine Kulturpflanze, die jeden Tag gegossen werden muss, Nationalismus und Rassismus sind Unkraut, das sich wie von selbst vermehrt. Deshalb muss die Idee der europäischen Einigung jeden Tag erneut gehegt und gepflegt werden“.

Schnoy fand durch aufwändige Recherchen heraus, dass bei den Völkerwanderungen in Europa bei der Überquerung der Alpen stets die Schwachen und Fußlahmen an den Hängen liegen geblieben waren und später die genetische Ursuppe Österreichs bildeten.

Mit seinem Witz und „untrüglichem Gespür für Subtilitäten“ (Hamburger Abendblatt) braut Sebastian Schnoy aus Europas Geschichte einen fesselnden Cocktail. Ebenso unterhaltsam wie lehrreich erzählt er von den Macken seiner Völker und ihrem ganz speziellen Verhältnis zu Deutschland. Niemals war Geschichte spannender.

Der mit sechs Kulturpreisen ausgezeichnete Kabarettist Sebastian Schnoy ist der Guido Knopp des Kabaretts (Die WELT). Er studierte Geschichte an der Uni Hamburg und ist Deutschlands schrägster Historiker. 

Vortrag
Sebastian Schnoy

am 21. April 2016 um 20.00 h auf der Studiobühne
Eintritt: € 15,00/ ermäßigt € 10,00