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Studierende des Hanse-Kollegs im Assessment Center

Was kann ich gut?

Wie komme ich ‘rüber?

Wodurch ist meine Persönlichkeit einmalig?

Diese existentiell wichtigen Fragen beantwortete ein spannendes Experiment.

Studierende des Hanse-Kollegs nahmen an einen Assessment Center teil.

Studierende im Kommunalen Integrationszentrum Soest
Studierende im
Kommunalen Integrationszentrum Soest

Auf Vermittlung der Integrationsbeauftragten des Hanse-Kollegs Andrea Switi konnte eine Gruppe von Studierenden aus verschiedenen Semestern am 20. Mai  2015 in der VHS Lippstadt an einem Assessment Center teilnehmen.

Der Jugendmigrationsdienst der AWO und das Kommunale Integrationszentrum (KI) haben dieses Projekt gestartet, um Jugendlichen, die schon in Deutschland leben, aber in einem anderen Land geboren sind, eine Orientierungshilfe auf dem Weg ins Berufsleben zu ermöglichen.

 Einige Eindrücke der beteiligten Studierenden

„ Als wir morgens in der VHS ankamen, waren wir alle ziemlich aufgeregt. Es ist schon sehr verunsichernd, wenn man weiß, dass man von so vielen Beurteilern beobachtet wird.

Das Gremium der Beobachter, das waren neun Leute, die z.T. ehrenamtlich mitarbeiteten, hat sich uns vorgestellt. Sie kamen aus sehr unterschiedlichen Bereichen, zum Beispiel  Berater aus dem Jobcenter, Personalberater von HIT, Sozialarbeiter einer Schule…

Wir erhielten vier verschiedene Aufgaben, die einzeln oder in der Gruppe und in einer bestimmten Zeit bearbeitet werden sollten.

  1. Stelle dich vor!
    Wer bin ich?
    Verfasse deinen Bericht einmal auf Deutsch und einmal in Deiner Muttersprache!     (Einzelaufgabe)    
       
  2.  Stelle dein Heimatland vor und erkläre sodann: Wie fühle ich mich in Deutschland?(Einzelaufgabe)
  3. Baut eine ideale, multikulturelle Stadt!
    Wie stellt Ihr Euch diese Utopie vor, ein gemeinsames Leben, in dem alle Kulturen vertreten sind?  (Gruppenaufgabe)
  4. Für ein Spiel erhielten wir pro Tisch und Gruppe zwei verschiedene Würfel, jeder bekam noch 25 Chips. (Gruppenaufgabe)
    Ein Würfel trug Symbole, die bestimmte Handlungsanweisungen bedeuteten, zum Beispiel    auf den Tisch klopfen oder andere Gesten. Die Zuordnung Symbol -- Reaktion  mussten wir uns merken. Der andere Würfel hatte normale Zahlen, die  gaben die Anzahl der Chips an,   die jeder an den geben musste, der zuerst die richtige Handlung ausführte.  Dabei durfte nicht gesprochen werden!
    Das Spannende war nun: eine Spielrunde war zu Ende, wenn ein Teilnehmer keine Chips mehr hatte. Der Gewinner (mit den meisten Chips) musste in eine andere Spielgruppe wechseln. Dort herrschten aber andere Regeln: es waren zwei Symbole und Handlungsanweisungen vertauscht, und man musste sich blitzschnell umstellen  …
    Wir versuchten mit Hand und Kopf, mit Gestik und Mimik diese Missverständnisse zu klären… das war lustig.“

Fazit der Studierenden

Es hat unglaublich Spaß gemacht und war eine interessante Erfahrung! Man merkt selber, wie man sich anders verhält, redet und reagiert, wenn Fremde zuhören und einen beobachten.

Die Beobachter  haben am Ende für jeden eine Beurteilung abgegeben. Dieses Feedback war das Interessanteste. Es ist anregend und aufbauend, wenn man von fremden und unabhängigen Beobachtern hört, wo die eigenen Stärken liegen und wie man so auf Menschen wirkt.

 

Fazit des Gremiums der Beobachter

Beobachtung der KultuRalley

Beobachtung der KultuRalley

Die Gruppe aus dem Hanse-Kolleg hat die Schule hervorragend präsentiert!

Es sind alles tolle und interessante Menschen, die dort zur Schule gehen.

Sie waren schnell, kreativ und superdiszipliniert und bieten ein Potential ohne Ende für die Zukunft.